M E I N S C H A D Z <3

 

 

 

L O V E L E T T E R S 4 Y O U

F Ü R  M E I N  S C H A D Z <33

Ein Gedicht von einem Mädchen an ihren Freund
(weil auch Mädchen romantisch sein wollen)

Du liegst neben mir und schläfst.
An dem Zucken in deinem Gesicht sehe ich, dass du träumst.
Bin ich es die dir erscheint?
Oder träumst du von einem anderen Mädchen?
Nein! Das Glaube ich nicht!
Denn ich blicke in dein Gesicht und sehe Treue,
sehe, dass du mich liebst, wie du es mir so oft beweist und beteuerst,
sehe, dass du mich siehst, wenn sich auf deinen zarten Lippen ein liebliches Lächeln zeigt.

Vor deinen Kameraden musst du dich stark und "männlich" geben,
doch wer dich hier sieht, so ruhig
zart
süß
schön,
der erhascht deine andere Seite.

Sind wir allein, dann bist du aufmerksam,
behandelst mich wie eine Göttin.
Ich liebe dich,
Ich liebe dich wegen deiner Augen, die im Moment verschlossen sind,
wegen deines Haares, das jetzt zersaust über deine Stirn hängt,
für die Art, wie du mich behandelst,
wie du es verstehst mich zu küssen,
mich zu berühren.

Wird unsere Liebe ewig halten?
Wird uns die Zukunft schönes bringen?

Das kann ich von deinen Wimpern, deinen Lippen, deinem Haar leider nicht ablesen.
Doch jetzt zählt die Gegenwart,
Unsere Gefühle füreinander sind es die zählen.
Ich denke nicht länger nach, ich fühle.
Ich lege meinen Arm um deinen Bauch, schmiege mich an dich und versuche in deinen Traum einzutauchen.

Liebesgedichte aus dem Poesiealbum

Ein Blatt im Wind

Wie ein Blatt im Wind
Schwirren wir geschwind
Vor Liebe blind
Wie wild umher
Landen auf ´nen Berg
Schweifend in die Ferne
Umgibt uns eine mystische Wärme
Dieses Gefühl im Bauch
Spürst Du es auch
Über den Wolken schwebend
Die Welt unter uns bebend
Unser Blatt geschwind
Schwirrt es durch den Wind
Vor Liebe blind
Tanzend im vollen Genuss
Trudelt es langsam in einen Fluss
Wir tanzen auf den Wellen
Die Welt herum am Bellen
Gleiten durch viele Kurven hindurch
Zusammen kennen wir keine Furcht
Der Fluss wird rasend
Vor uns ein Wasserfall tosend
Stürzen in die Tiefe
Kein Schrei nach Hilfe
Die Liebe als starker Wille
Plötzlich Stille
Wir schwirren geschwind
Wie ein Blatt im Wind
Vor Liebe blind
Unser Ziel ist nicht bekannt
Doch sei noch eines genannt
Ich schwebe, tanze und falle mit Dir
Und hoffe Du tust es auch mit mir

 

3.10.07 21:15, kommentieren

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Ein Gedicht von einem Mädchen an ihren Freund
(weil auch Mädchen romantisch sein wollen)

Du liegst neben mir und schläfst.
An dem Zucken in deinem Gesicht sehe ich, dass du träumst.
Bin ich es die dir erscheint?
Oder träumst du von einem anderen Mädchen?
Nein! Das Glaube ich nicht!
Denn ich blicke in dein Gesicht und sehe Treue,
sehe, dass du mich liebst, wie du es mir so oft beweist und beteuerst,
sehe, dass du mich siehst, wenn sich auf deinen zarten Lippen ein liebliches Lächeln zeigt.

Vor deinen Kameraden musst du dich stark und "männlich" geben,
doch wer dich hier sieht, so ruhig
zart
süß
schön,
der erhascht deine andere Seite.

Sind wir allein, dann bist du aufmerksam,
behandelst mich wie eine Göttin.
Ich liebe dich,
Ich liebe dich wegen deiner Augen, die im Moment verschlossen sind,
wegen deines Haares, das jetzt zersaust über deine Stirn hängt,
für die Art, wie du mich behandelst,
wie du es verstehst mich zu küssen,
mich zu berühren.

Wird unsere Liebe ewig halten?
Wird uns die Zukunft schönes bringen?

Das kann ich von deinen Wimpern, deinen Lippen, deinem Haar leider nicht ablesen.
Doch jetzt zählt die Gegenwart,
Unsere Gefühle füreinander sind es die zählen.
Ich denke nicht länger nach, ich fühle.
Ich lege meinen Arm um deinen Bauch, schmiege mich an dich und versuche in deinen Traum einzutauchen.

Liebesgedichte aus dem Poesiealbum

Ein Blatt im Wind

Wie ein Blatt im Wind
Schwirren wir geschwind
Vor Liebe blind
Wie wild umher
Landen auf ´nen Berg
Schweifend in die Ferne
Umgibt uns eine mystische Wärme
Dieses Gefühl im Bauch
Spürst Du es auch
Über den Wolken schwebend
Die Welt unter uns bebend
Unser Blatt geschwind
Schwirrt es durch den Wind
Vor Liebe blind
Tanzend im vollen Genuss
Trudelt es langsam in einen Fluss
Wir tanzen auf den Wellen
Die Welt herum am Bellen
Gleiten durch viele Kurven hindurch
Zusammen kennen wir keine Furcht
Der Fluss wird rasend
Vor uns ein Wasserfall tosend
Stürzen in die Tiefe
Kein Schrei nach Hilfe
Die Liebe als starker Wille
Plötzlich Stille
Wir schwirren geschwind
Wie ein Blatt im Wind
Vor Liebe blind
Unser Ziel ist nicht bekannt
Doch sei noch eines genannt
Ich schwebe, tanze und falle mit Dir
Und hoffe Du tust es auch mit mir

 

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